Uniroyal

Verregnete Sommer und nasskalte Winter klingen nicht gerade nach traumhaftem (Autofahr-) Wetter, sind jedoch recht üblich in Deutschland. Die sogenannten Regenreifen von Uniroyal trotzen diesen Witterungen, sind besonders bei Aquaplaning-Gefahr sehr effektiv und erhielten deswegen vom ADAC Bestnoten auf nasser Fahrbahn.


Der Regenreifen

Der Grundstein der heutigen Uniroyal-Reifen wurde bereits 1894 gelegt. Dort begann der Belgier Oscar Englebert, der bis dahin ein Kautschuk-Geschäft führte, mit der Entwicklung und Produktion von Autoreifen. Schnell etablierte sich und expandierte das Werk. 1958 fusionierte Englebert mit dem amerikanischen Uniroyal-Konzern, 1979 wurde der europäische Teil ein Tochterunternehmen der Continental AG mit Sitz in Hannover. Seitdem hat sich Uniroyal verstärkt und erfolgreich als „Der Regenreifen“ durchgesetzt.

Mit 170 statistisch nachgewiesenen Regentagen im Jahr und einem erhöhten Unfallrisiko bei Nässe wirbt Uniroyal für seine Reifen. Durch idealen Grip auf trockenen wie nassen Straßen, kürzeren Bremswegen und größerer Wasserverdrängung bei Aquaplaning bietet der Regenreifen eine hohe Sicherheit. Zusätzlich garantiert eine spezielle Gummimischung für eine längere Weichheit der Reifen.

Neben Fahrsicherheit und Weiterentwicklung steht auch Spaß am Fahren an oberer Stelle. Seit 1997 gibt es in Belgien den Uniroyal Fun Cup, bei dem in - zu Rennfahrzeugen umgebauten - Beetles jedermann sein Können bei höchster Sicherheit unter Beweis stellen kann. Neben Italien, Frankreich, Belgien und England kann der Fun Cup auch in Deutschland z.B. als gemeinsames Firmenerlebnis oder einem Männer(oder natürlich Frauen-)abend anderer Art genutzt werden. Daneben werden Uniroyal-Reifen auch im professionellen Driftsport eingesetzt.